Reiseführer mit allen Sehenswürdigkeiten und Tips
Familienwappen der Familie Loosen
Die Weinbaugemeinde der unteren Mosel ist ein vielbesuchter Fremdenverkehrsort. Alte, zum Teil romanische Stein- und Fachwerkhäuser, sowie eine schöne spätgothische Kirche ergeben ein anheimelndes Ortsbild. Über dem Ort befindet sich die Burgruine Coraidelstein, der Märchenwald und ein Wildpark mit Kinderspielplatz. Klotten, wahrscheinlich keltischen Ursprungs, wurde 698 erstmalig urkundlich erwähnt.
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In der zweiten Hälfte des 10. Jh. erbaute der Pfalzgraf Hermann I. die Burg Coraidelstein. Zwischen 1040 und 1047 wohnte die Polenkönigin Richeza, eine Enkelin Kaiser Ottos III., in den Burggemäuern. Die Burg wechselte in den Jahrhunderten unzählige Male den Besitzer. Mitte des 17. Jh. kam die Burg in den Besitz der Grafen von Kesselstatt. 1830 wurde sie von den Franzosen zum Abbruch bestimmt und verkauft. 1923 kaufte ein Düsseldorfer Industrieller die Ruine auf. In Klotten beginnt auch das erste Naturschutzgebiet der Mosel. Es handelt sich um ein Erosionstal des Dortebaches, in welchem man noch anderenorts längst ausgestorbene Pflanzengesellschaften vorfindet. 1990 wurde das antike Fachwerkhaus liebevoll in seinem original Zustand restauriert und ist seit dem eines der gemütlichsten Cafés an der schönen Mosel!